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KANDIDATIN FÜR DEN GEMEINDERAT

neutral

mutig 

konstruktiv 


HEIDI HORNICKEL

 

Parteilos

Liste der CDU 

Platz 18

 

LEBE DEMOKRATIE

 

Gib deine Stimmen! 

Kommunalwahl am 

26.Mai 2019! 


Noch Fragen? Anregungen?

      Schreib mir:
kontakt(at)heidi-ortenau.de                  

Fragen an mich als Kandidatin

 

Hier findest du Fragen die mir schon gestellt wurden und die dich vielleicht interessieren

Grundsätzlich: Man kann sich nicht als Einzelperson für den Gemeinderat aufstellen lassen.  Man kann sich bei Parteien oder aber Wählervereinigungen um ein Mandat bewerben oder gegebenenfalls eine eigene Liste gründen.

 

Warum kandidierst du auf der Liste der CDU?

Weil ich direkt von einer Gemeinderätin für die Kandidatur geworben wurde. Sie hat mich mit ihrem Engagement und Einsatz für die bestmögliche Entscheidung im Gemeinderat beeindruckt. Man hat auf kommunaler Ebene keinen Fraktionszwang und kann unabhängig seine eigene Entscheidung für die Zukunft der Stadt treffen. Dies gilt grundsätzlich für alle Parteien im Offenburger Gemeinderat. Ich muss nicht Mitglied werden, die Vorstellungen der CDU finde ich vom Ansatz her gut. Ich habe die Leute persönlich kennengelernt und sie sind auch menschlich sehr vorausschauend und nett. Der neue Oberbürgermeister, auch CDU, ist sehr fortschrittlich und engagiert. Warum also nicht.

Warum bist du  nicht auf der Liste der Grünen oder Freien Wähler?

Weil ich mehr Frauen im Gemeinderat hätte und da sind die Grünen mit ihrer Liste ja schon gut aufgestellt. Auch auf der Liste der Freien Wähler gibt es neue, interessante Persönlichkeiten. Warum soll ich all diesen Konkurrenz machen. Auf vielen  Listen von Parteien sind auch parteilose Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt, sogar welche die anderen Parteien (Linke, Piratenpartei) angehören. Daher ist mir die Zugehörigkeit zu einer Liste nicht so wichtig. Nur die Partei AfD lehne ich aus Prinzip ab und kam für mich nie  in Frage.

Warum möchtest du dich in der Kommunalpolitik engagieren?

 Weil ich in dieser Stadt lebe und von allen Entscheidungen, die der Gemeinderat für die städtische Zukunft trifft, selbst mit betroffen bin. Warum soll man immer nur zuschauen, wenn es doch um Sachen geht, die vor der Haustür passieren.  In der Kommunalpolitik ist man nah am Bürger und kann aktiv etwas bewegen. Man sieht die Auswirkung von Entscheidungen direkt. Als Gemeinderätin sollte und kann man viel mit den Leuten direkt sprechen, um ihre Meinungen und Sichtwiesen mit in Entscheidungen einzubeziehen.

Warum bist du nicht auf Facebook, Instagram oder anderen sozialen Netzwerken? 

Ich habe noch nie ein Facebook oder Instagram Account gehabt und lehne diese von Anfang an persönlich ab. Für mich haben diese amerikanischen Unternehmen viele Lücken im Datenschutz und sie überwachen und manipulieren zu sehr unser Leben. Nur aus Zwecken der Wahlwerbung jetzt dort selbst aktiv zu werden finde ich den Wählern gegenüber nicht authentisch. Das passt einfach nicht zu meiner Meinung gegenüber diesen Foren. Ich möchte mich aber dafür einsetzen, dass alternative, sichere soziale Medien und Netzwerke irgendwann von mehr Leuten genutzt werden. Oder noch besser, das der Schutz für die Nutzer durch die Politik mit Gesetzen gewährleistet  und umgesetzt wird. Da kann man aber auf kommunaler Ebene nicht viel tun. Über  Alternativen zu Facebook und Co. informieren aber schon.

Du hast dich bis jetzt noch nicht aktiv in der Gemeindepolitik engagiert. Fühlst du dich unerfahren?

Ich habe als Sozialwissenschaftlerin mit vielen gesellschaftlichen und sozialpolitischen Themen zu tun, sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern. Durch meine Auslandsaufenthalte habe ich schon oft über den Tellerrand geschaut und gesehen wie es da oder dort läuft. Durch ehrenamtliche Vereinsarbeit bin ich immer aktiv  und höre auch was die Menschen bewegt. Gemeindepolitik ist ein spannendes Feld, in das ich mich weiter einarbeiten will. Ich habe gut gelernt, mir schnell neues Wissen anzueignen und denke, das bringt mich effektiv weiter. Außerdem bin ich motiviert. Wenn man überzeugt von einer Sache ist, macht es auch Spaß. Ich lasse mich gerne auf neue Herausforderungen ein. 

Wo siehst du die Probleme von Kommunalpolitik heute? Und was kann man da machen?

Ich finde, das Problem von Kommunalpolitik ist, dass sie überaltert und von Frauen und anderen Gesellschaftsgruppen unterrepräsentiert ist. Oft sind es ältere Männer, viele davon, die schon lange dem Gemeinderat angehören. Junge Menschen, Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund fehlen noch zu sehr. Außerdem gehen immer weniger Menschen zur Wahl. So werden die einzelnen Bevölkerungsgruppen nicht mehr gut repräsentiert und extreme Kandidaten bzw. Parteien haben bessere Chancen Anteile zu gewinnen. Was kann man dagegen tun? Sich aktiv beteiligen.  Die unterrepräsentierten Bürgergruppen gezielt für eine aktive Mitarbeit motivieren und auswählen.  Man muss allen ans Herz legen auch wählen zu gehen und diese Kandidatinnen und Kandidaten mehr zu unterstützen.

 

Weiter Fragen? Dann schreib mir doch einfach!

Deine Frage und Antwort werde ich dann hier veröffentlicht, damit auch andere diese lesen können. Ich freu mich auf eine E-Mail von Dir! 

 

HEIDI